SG Südliche Ortenau

Jugendfußball in der Südlichen Ortenau

Verhaltensregeln Eltern

<p style="background-attachment: scroll; background-clip: border-box; background-color: transparent; background-image: none; background-origin: padding-box; background-position-x: 0%; background-position-y: 0%; background-repeat: repeat; background-size: auto; color: #333333; font-family: Tahoma,Helvetica,Arial,sans-serif; font-size: 12.13px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; line-height: 15.77px; min-height: 0px; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;"><strong style="background-attachment: scroll; background-clip: border-box; background-color: transparent; background-image: none; background-origin: padding-box; background-position-x: 0%; background-position-y: 0%; background-repeat: repeat; background-size: auto; color: #333333; font-family: Tahoma,Helvetica,Arial,sans-serif; font-size: 12.13px; line-height: 15.77px; min-height: 0px;">Verhaltensregeln für die Eltern beim Fußball</strong></p> <p style="background-attachment: scroll; background-clip: border-box; background-color: transparent; background-image: none; background-origin: padding-box; background-position-x: 0%; background-position-y: 0%; background-repeat: repeat; background-size: auto; color: #333333; font-family: Tahoma,Helvetica,Arial,sans-serif; font-size: 12.13px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; line-height: 15.77px; min-height: 0px; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;">Leider muss man in den letzten Jahren feststellen, dass es vermehrt zu verbalen wie auch handgreiflichen Eingriffen während Fussballspielen, sei es im Klein- oder Großfeldbereich, kommt. Der Respekt gegenüber Schiedsrichtern, Trainern, Betreuern und sogar den eigenen Kindern nimmt zunehmend ab.</p>

Verhaltensregeln für die Eltern beim Fußball

Leider muss man in den letzten Jahren feststellen, dass es vermehrt zu verbalen wie auch handgreiflichen Eingriffen während Fussballspielen, sei es im Klein- oder Großfeldbereich, kommt. Der Respekt gegenüber Schiedsrichtern, Trainern, Betreuern und sogar den eigenen Kindern nimmt zunehmend ab.

Um Ihrem Kind aber auch Ihnen, liebe Eltern, eine möglichst angenehme und vor allem lehrreiche Fußballzeit zu bieten, haben wir einen kleinen Regelkatalog für alle Eltern entworfen. 

Grundsatz:
Jedes Team und Kind freut sich, wenn es lautstark unterstützt wird. Darum legen wir Ihnen nahe, Ihr Kind so oft wie möglich zu den Spielen zu begleiten. Beachten Sie allerdings, dass Sie in erster Linie Zuschauer und „Anfeuerer“ sind und halten Sie bitte die unten genannten Regeln ein:

  1. Fußball: ist ein Mannschaftssport.
  2. Mannschaftsport: die Mannschaft besteht aus Kindern, nicht aus Eltern.
  3. Der Beste: für jeden Elternteil ist sein Kind natürlich der oder die Beste. Bedenken Sie aber, dass Siege nicht nur von Ihrem Kind und Niederlagen nicht nur von den anderen zu tragen sind (Teamgeist).
  4. Belohnung: Gratulieren sie Ihrem Kind für seine tolle Leistung! Vermeiden Sie aber materielle oder monetäre Belohnungen. Dies entspricht nicht dem Grundsatzgedanken des Mannschaftssports.
  5. Ratschläge: wenn Sie wollen, dass sich Ihr Kind fußballtechnisch weiterentwickelt, dann überlassen Sie die Arbeit den Trainern. Die Aufgabe der Eltern ist es, den Kindern positive Unterstützung anzubieten. Geben Sie also Ihrem Kind während dem Spiel keine fußballerischen Ratschläge. Dies ist Aufgabe der Trainer. Sollten Sie dennoch den Drang verspüren, sich als Ratschlaggeber einzubringen, dürfen Sie gerne aktiv die Trainerteams als Betreuer – auch unter der Woche – unterstützen.
  6. Motivation: Unterstützen Sie Ihr Kind mit lautem „Hopp-“ oder „Bravo-Rufen“ oder Applaus. Vielleicht müssen Sie es auch einmal trösten. Vermeiden Sie lange Diskussionen oder gar Spielanalysen mit Ihrem Kind.
  7. Besserwisserei: Wenn Sie glauben, den Trainern gute Ratschläge erteilen zu können, dann bewerben Sie sich beim Jugendleiter um das Amt eines Trainers einer Jugendmannschaft.
  8. Distanz: Achten Sie darauf, dass Sie während des Spiels genug vom Spielfeld entfernt sind. Nur so kann sich der Trainer optisch von Ihnen absetzen und ist für Ihr Kind gut vom Spielfeld aus erkennbar. Noch besser ist es. wenn die Eltern auf der gegenüberliegenden Seite der Trainer stehen.
  9. Fairness: Seien Sie auch im Bereich Fairness ein Vorbild und unterlassen Sie Diskussionen oder gar Beschimpfungen gegenüber allen Beteiligten (auch Gegner und Schiedsrichter). Achten Sie bitte sorgfältig auf Ihre Wortwahl (keine Kraftausdrücke). Sollte Sie selber provoziert werden, bewahren Sie Ruhe und nehmen Abstand. Bedenken Sie, dass im Mannschaftssport immer viele Emotionen stecken und nicht jedes Wort ernst genommen werden kann. Verabschieden Sie nach dem Spiel alle Spieler und Schiedsrichter mit Applaus. Zeigen Sie Größe, auch wenn mal nicht alles für Ihr Team gelaufen ist.
  10. Kritik: Kritisieren Sie Ihr Kind niemals nach einem Spiel! Sprechen Sie positive Erlebnisse des Spiels an. Die Freude am Fußball soll immer erhalten bleiben. Ein Fußballspiel wird nicht von einem Kind gewonnen oder verloren.
  11. Probleme/Meinungsverschiedenheiten: Obwohl Einmischungen der Eltern in Entscheidungen der Trainer nicht erwünscht sind, ist die Kommunikation jedoch sehr wichtig. Sollten sich während der Saison Probleme mit Ihrem Kind ergeben, wenden Sie sich bitte an den Trainer oder direkt an den Jugendleiter, um die Thematik zu klären.
  12. Material: Lassen Sie Ihr Kind seine Tasche selber tragen. Es nimmt selbst am Spiel teil. Lassen Sie Ihr Kind auch die Fußballschuhe selber reinigen. Es ist nicht schlimm, wenn Sie nicht perfekt geputzt sind.
  13. Mitarbeit der Eltern: Unsere Jugendtrainer arbeiten alle ehrenamtlich für den Verein und opfern einen großen Teil ihrer Freizeit für den Spiel- und Trainingsbetrieb und die Weiterentwicklung Ihres Kindes. Unterstützen Sie daher die Trainer bei vielen Dingen, die nicht das Sportliche betreffen (Fahrten zu Auswärtsspielen, Platzauf- und Abbau, Organisation von Feiern, Helferdienste bei diversen Sport- und Vereinsfesten)

Befolgen Sie bitte diese Regeln und bedenken Sie immer, nicht nur der Trainer hat eine Vorbildfunktion für Ihr Kind, auch Sie haben diese Vorbildfunktion.

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